Übrig geblieben ist im Wesentlichen BMW. Die Bike's sind im Grunde genommen nicht die eigendliche Grundlage für Fahrverbote. Oder doch... aber bestimmt sind dann Flughafenanwohner Menschen zweiter Klasse. This post does not match the Netiquette of openPetition. Das ist ganz klar eine Art der Diskriminierung! Und es führt zwangsläufig dau, dass immer mehr Menschen sich durch Motorradfahrer in ihrer Freiheit und Gesundheit beeinträchtigt fühlen. Motorradfahrer bezahlen auch Kfz-Steuern und müssen somit berechtigt sein, jede Straße immer nutzen zu können. Warum soll ich jemandem seinen Spaß gönnen! Hinzu kommt die Beraubung der freien Freizeitgestaltung und ich kenne kein anderes Hobby, welches nur zu bestimmten Zeiten ausgeführt werden darf. Die Gängelei der Auto- und Motorradfahrer muss endlich aufhören! Außerdem müsste unser KFZ-Steuersytem reformiert werden, denn für die Tage, an denen der Staat mir das Fahren untersagt, kann er auch kein Steuergeld kassieren. Original eingebaute Auspuffanlage teilweise sogar leise als beim Auto. Genauer betrachtet: Grüne Politik - schöner Gruß Herr Al Wazir - "mit mir gibt es kein Terminal 3" - und jetzt? Also lassen Sie uns anpacken und unsere Kräfte bündeln, um gemeinsam etwas zu erreichen! 1) Leider umgehen Motorradhersteller diese Beschränkungen durch die berühmten/gerühmten Drosselklappen, die BMW GS ist ein wunderbares Beispiel. Je mehr Mitglieder und Unterstützer diese Kampagne findet, desto mehr Kraft kann  entwickelt werden, um wirklich Änderungen herbeizuführen. Nun zum Grund warum sich das so verändert hat. Hab ich so entschieden. Es reicht langsam mit der Bevormundung durch den Staat. Warum werden wohl viele Zubehörteile in Südeuropa Typgeprüft? Freie Fahrt für freie Bürger! 2) Wir als Biker sind selber schuld, könnten vernünftiger am Gashahn ziehen. Eigentlich wollte der Bundesverband der Motorradfahrer eine Petition erstellen, um gegen den Beschluss des Bundesrates mobil zu machen. Die meisten sind gar nicht so laut? Einem Fahrzeug, das nach gültigem Recht zugelassen ist das Fahren aufgrund eines Generalverdachts zu verbieten stellt eine Unrechtsmäßigkeit dar, die es in einem demokratischen Land nicht geben darf. Aber Fahrverbote sollten nicht für diejenigen umgesetzt werden, die legal und leise unterwegs sind. Zunächst einmal: das Lärmproblem an vielbefahrenen Strecken, wie hier bei uns im Schwarzwald, schon allein wegen der großen Zahl an Motorrädern, kann nicht wegdiskutiert werden. B. höhere Steuern bei Autos oder so wieder "reinholen". Gegenseitige Rücksicht ist da sicher angebracht. Jedes KFZ lässt sich im Rahmen Verkehrsordnung und im baulich einwandfreien Zustand sowohl in geschlossenen Ortschaften als auch auf "freier Strecke" derart bewegen, dass keine unzumutbare Lärmbelästigung entsteht. Also ist das kein Argument. Der Bundesrat stimmt gegen ein Tempolimit von 130 auf BAB und für ein Motorrad Fahrverbot??? Dazu gehört auch eben ein gewisser Lifestyle und auch Fahrstil. ...und KEINER wird mehr von Fahrverboten für Mopeds reden... Insbesondere Rennmaschinen gehören auf eine Rennstrecke und nicht in den öffentlichen Verkehr und zwar von Montag bis Sonntag. ES KANN JA NICHT SEIN das ich ca. Motorräder unterliegen als inländische Fahrzeuge, nach dem KraftStG, ebenso wie PKW der Steuerpflicht, welche mit der verkehrsrechtlichen Zulassung solange besteht, wie das Fahrzeug zum Verkehr auf öffentlichen Straßen zugelassen ist. verursachen mehr Lärm. Und es führt zwangsläufig dazu, daß immer mehr Menschen sich durch Motorradfahrer in ihrer Freiheit und Gesundheit beeinträchtigt fühlen. Dort sind 120dB(A) durch den Triebstrahllärm ganz normal. Weiterhin ist zu prüfen ob diese Einschränkung im Rahmen des AGG sowie mit Artikel 11 des Grundgesetzes (Freizügigkeit) vereinbar ist. Leider sind die Motorräder zu laut und leider halten sich verhältnismäßig viele nicht an die Geschwindigkleitsbegrenzungen. Jede Stimme zählt für jeden Dezibel weniger. Viele laute Motorräder sind normal zugelassen schon sehr laut oder haben Ersatzteile, die sie lauter als zugelassen machen. Eine solche "Rechtsgrundlage" war mit keinem höherrangigen Recht zu vereinbaren. Falsch: MOTOR-RAD-LÄRM - Richtig: MOTOR-EN-LÄRM Also auch Autos, LKWs, Rasenmäher, Gebläse aller Art, ... dann schaun wir mal... Motor-Rasenmähen nie mehr Samstags! Man sollte sich doch darauf verlassen können, dass damit die Grenzwerte aus den Fahrzeugpapieren eingehalten werden. Und was ist mit den ganzen Angestellten vonLouis, Polo, etc.? Was soll der Scheiß? Aber zum Motorradfahren gehört schon immer Wind um die Nase und ja auch ein gewisser Ton. Unnötiger Motorradlärm ist in weiten Teilen Deutschlands und in den angrenzenden Regionen ein großes und belastendes Problem für die betroffenen Bürger und die Natur. Motorradfahren ist in gewisser Weise ein Sport und hält jung. Was natürlich 1000ccm mehr als ich jetzt nutze, dadurch wird doppelt verbrauch und CO2 steigen. So ein Verbot ist weder maßvoll, noch gerecht! So was passiert wenn man Jahrzehnte lang die Anwohner mit Motorradlärm nerft. Diese Petition will verantwortliche Politiker zum Umdenken anregen. Bundesweit gab und gibt es viele Aktionen und Aktivitäten von einzelnen Akteuren wie Polizei, Kommunen und Regionen, der Bevölkerung und auch von diversen Motorradvereinigungen, die bisher kaum eine Verbesserung der Situation erreicht haben. Keine Lobbyarbeit mehr für die Hersteller! Das bedeutet a) nicht an jedem Wochenende/Feiertag und b) nicht überall. Dann aber bitte auch zukünftig die „umweltfreundlichen“ Hobbys Rad fahren, wandern und Ski fahren vor der eigenen Haustüre ausleben und nicht dafür mit dem Auto über 100km ins Allgäu oder sonst wo hinfahren, für ein paar Stunden. Verbietet endlich die Klappenauspuffe und zieht zu laute Bikes sofort und endgültig aus dem Verkehr! » Corona: Maßnahmen zur Eindämmung, » Schöner Liveblick auf den Rursee, » Hier wird für Sie gebuddelt, » Kampagne gegen Motorradlärm, » Freiwillige Feuerwehr Simmerath, » Flächennutzungs- plan/Liegenschafts- karte, www.silent-rider.de/wp-content/uploads/2019/08/Silent-Rider_Forderungskatalog_Juni-2019.pdf, Weitere Informationen erhalten Sie in der Datenschutzerklärung, Über folgendes Menü gelangen Sie auf die offizielle Tourismus-Seite der Gemeinde Simmerath. Die Chancen zur Umsetzung scheinen durchaus gegeben. Praxisnahe Prüfbedingungen für Abgasanlagen = Weniger Lärm und Rechtssicherheit für Motorradfahrer! Oktober bestimmte Straßenabschnitte für besonders laute Motorräder. Petition gegen geplante Fahrverbote für Motorradfahrer. Jetzt sollen "80 dB(A) über alle Betriebszustände" gelten. Seien Sie dabei und werden auch Sie ein bedeutender Teil der Kampagne und unterstützen Sie die Initiative mit Ihrer Unterschrift! Der Bezirk Reutte in Tirol sperrt vom 10. Dennoch ist der Gesetzgeber gefordert, Grenzwertüberschreitungen und Manipulationen zu ahnden, und es ist die Einsicht der Motorradfahrer gefordert, dass Lärm kein Vergnügen ist. Den gefährlichen Trend, Interessensgruppen in gut und böse zu unterteilen und die daraus folgende Spaltung der Gesellschaft verfolge ich seit einigen Jahren mit großer Sorge. Die Freiheit des einen muss da enden, wo die des anderen eingeschränkt wird. War sonst immer auf und eklig laut! Eine Online-Petition gegen unnötigen Motorradlärm soll die Wichtigkeit des Themas "Motorradlärm" unterstreichen und den Druck für Veränderungen erhöhen, um die Ziele in absehbarer Zeit durchzusetzen. aber nicht die Allgemeinheit der Motorradfahrer. Einseitige Fahrverbote für eine gleichrangige Fahrzeugkategorie (Auto/Motorrad) im privaten Individualverkehr sind eine unzulässige Diskriminierung und Beeinträchtigung der Motorradfahrer. Ganz zu schweigen von unseren Traditionsrennstrecken, siehe Sachsenring, siehe Schleizer Dreieck. Die gehören nämlich auch alle auf den Scheiterhaufen. Fragwürdige Fahrverbote für Dieselfahrer, Verschärfung des Bußgeldkatalogs, Städte werden immer autounfreundlicher, weil man aus ideologischen Gründen das Autofahren unattraktiv machen will. Dennoch: Einseitige Diskriminierung und Fingerpointing auf eine Gruppe geht in unserem freien Land garnicht! Den Kommentaren entnehme ich, dass Legionen von erwachsenen, meist männlichen Motoradfahren vehement dafür eintreten, weiterhin Krach machen und andere Mitmenschen nachhaltig auf die Nerven gehen zu dürfen. Der benötigte Parkraum ist ebenfalls wesentlich kleiner. Irgendwann wird man nur noch fahren dürfen, wenn man einen guten Grund dafür nachweisen kann. Hey wir sollten auch diese Hexen wieder verbrennen, DIE Wissenschaftler gleich mit, weil sie herausgefunden haben, dass die Erde gar keine Scheibe ist und die Sonne sich gar nicht um die Erde dreht (was für ein Unsinn), und wenn einer was gegen den König sagt, dann wird er einfach aufgehängt! Ich wohne mitten in einem kleinen Dorf, die Infrastrukturen hier sind Katastrophal. Denkt noch jemand an den Gleichbehandlungsgrundsatz und daran, dass Kollektivstrafen mit dem Rechtsstaat unvereinbar sind? Das Ganze ist reiner Populismus! Laut Grundgesetz sind alle gleich. Anstatt die Motorradfahrer zu Bestrafen wäre es sinnvoller die EG Typgenehmigungsprüfungsnormen für z.B. Aber nun weiter im Thema Petition, vor ca. Die Mehrzahl der Fahrer lässt ihr Hirn und ihre Moral zuhause. Das Angebot an Krafträdern mit elektrischen Antrieben ist mangelhaft. Hierbei handelt es sich um eine Lärmgrenze, welche sich bei 95db im Stand befindet, diese Grenze ist arbiträr und hat keinen Einfluss auf das Klangbild, welche die Bevölkerung wahrnimmt. (Aufgrund der deutlich billigeren Unterhaltskosten, Umweltbelastungen etc.) Das hat nicht nur etwas mit Lärm zu tun, man lebt auch länger ! Ein Gebrauchtmarkt mit einer großen Auswahl in Preis- und Fahrzeugklassen existiert ebenso nicht. Wenn ich meine Familie in Wiesbaden oder Frankfurt besuchen möchte dauert die Anreise schon einen halben Tag (bei 60km.) Es geht nicht um Lärmschutz, es geht nicht um Verkehrssicherheit und es geht nicht um Umweltverschmutzung. eine Gruppe von steuerpflichtigen Fahrzeugen, von der uneingeschränkten Nutzung öffentlicher Straßen benachteiligt wird, stellt dies eine eine öffentliche Diskriminierung dar. Habe unterschrieben, obwohl ich selbst kein Motorrad fahre. Was mich persönlich betrifft, das Motorrad wird Täglich als Verkehrsmittel genutzt zur Arbeit zukommen und ins Urlaub mit Sozius bewegt. Auch dies befürwortet wohl die überwiegende Mehrheit der Pro Fraktion, hat aber auch argumentativ nichts mit der Petition zu tun. Die Grundwerte unseres Zusammenlebens sind in Gefahr. " Spaßfahrten am Wochenende sollten den lautlosen Motorräder vorbehalten bleiben. Verbot ist absolut unnötig! Aber auf der Facebookseite des Autors sieht man, wie die Unterstützer ticken: Bei den Sternfahrten dürfte es vielen vor allem um eins gehen: Lärm zu machen. Das wäre es, wenn man Löcher in seinen Auspuff bohrt. Wenn, dann muss dies auch für PKW-Fahrer gelten: Einige PKW am Wochenende laut, alle PKW am Wochenende verbieten. Grund sind willkürlich festgelegte Fahrverbote für laute Motorräder. "Ausreichende Regeln" Scheuer unterstützt Proteste gegen Motorrad ... die in ganz Deutschland demonstrierten. Die Arroganz der GutmenschenDie wenigsten von uns fahren Motorrad, um anderen mit illegaler Lautstärke auf den Keks zu gehen. We submit your petition. Es kann einfach nicht sein das ein Kfz das per Zulassung legal ist Einschränkungen hinnehmen muss. Ich empfände es als äußerst diskriminierend, wenn u.a. 98,5 Prozent des Lärms bei mir im Garten sind Autos und zwar das Abrollgeräusch. Ich verursache/verbrauche WENIGER [ ...] als das Durchschnittliche Auto: - Co2 - Platz auf der Straße - Platz auf Parkplätzen - Benzin - weniger Kollateralschäden bei Unfällen - weniger Reifenabrieb - weniger Stau - weniger Abnutzung der Infrastruktur -weniger unnötiger Raum der Bewegt wird (leere Sitze) -weniger Recourcen bei der Herstellung -weniger Energie beim Recyclen -weniger Energie bei Produktion. Begrenzung unter 80DB sind eine Illusion. Wenn ich mich aber in meinem Maschinenpark umschaue, sind viele Gartengeräte um einiges lauter als mein Bike. Ich bin gerade an meinen Motorradführerschein, das Motorrad wird mein einzigstes Fortbewegungsmittel sein. Im Alter wird man naturgemäß empfindlicher was Geräusche und damit einhergehende Belästigung angeht. Es wäre viel wichtiger, dass wir MotorradfahrerInnen uns mit denen beschäftigen,denen wir diese möglichen Fahrverbote verdanken: Den rücksichtslosen Rasern, den Krawallmachern mit meist illegalen Auspuffimitationen, den rücksichtslosen Gasgebern und Posern in Ortschaften, Tunneln, engen Tälern-und mit denen, die davon profitieren. Was wird als nächstes verboten, das Grillen im Garten?

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